Geschichte
DAS ORT UNT DIE GESCHICHTE
Wegen seiner Lage am Osthang des Berges Monte Petrarvella wird Panicale als schnste Naturterrasse mit Blick auf den Trasimeno-See bezeichnet; es bietet seinen Besuchern Naturschnheit besonderer Art und geschichtliche Zeugnisse aus denkwrdigen Zeiten.
Man vermutet, dass die ersten menschlichen Ansiedlungen auf 2000 vor Chr. zurckgehen; im Laufe der Jahrhunderte haben sich indoeuropische, umbrische, etruskische und rmische Vlker abgelst und damit war die Stadt vielen Vernderungen unterworfen.
ber lange Zeit hinweg war Panicale mit der Geschichte Perugias verbunden; dies bezeugt das Stadtwappen, das neben dem Symbol fr Burg (ein Turm mit den hren der Kolbenhirse) den Greif Perugias trgt.
1316 entstand die erste Gemeindeverfassung, die der Notar Pietro di Vannuccio in Latein verfasst hatte; spter dann, 1484, wurde diese ins Italienische bersetzt und sorgte fr eine grssere Ausbreitung.
Whrend der Renaissence entwickelte sich Panicale wirtschaftlich, knstlerisch als auch im Stadtbau zur vollen Blte; in dieser Zeit entstanden wertvolle Kunstwerke dank des Perugino und seiner Schler.
1543 erhielt Panicale vom Papst Paul III. den Titel "Terra insigne" - aussergewhnliches Land. Und heute gehrt es zu einem der schnsten Burgstdtchen Italiens.
Den Namen Panicales werden verschiedene Bedeutungen zugesprochen: wahrscheinlich kommt der Name von "Ort, der dem Herzen des Gottes Pan sehr nahesteht) oder aus dem Dichterischen "Wo alles schn ist" (Pan Kalon); letztendlich knnte er auch auf das Stadtwappen hindeuten -"Ort,wo Kolbenhirse angebaut wird" (pan colis).
Panicale ist wie eine mittelalterliche Burg angelegt und war einst von einem Wassergraben umgeben; zwei Hauptportale weisen in Richtung Perugia und gegen Florenz. Dem Dorf sind drei Pltze einverleibt,in ellipsischen Kreisen angelegt.
Der beste Ausgangspunkt fr eine Stadtbesichtigung ist sicherlich die Kirche San Sebastiano, wo sich im Innern das aussergewhnlich schne Fresko "Die Martyrien des San Sebastiano" befindet, gemalt im Jahre 1505 von Pietro Vannucci, genannt der Perugino. Das Kunstwerk nimmt eine gesamte Wand der Kirche ein und beeindruckt durch seine Leichtigkeit. Dargestellt ist der "Tanz der Bogenschtzen" : inmitten der Heilige Sebastian. Als Hintergrund abgebildet liegt vor den Augen des Betrachters dasselbe Landschaftsbild, das man eben erst draussen bewundern konnte.
In dieser Kirche befindet sich auch das Fresko "Madonna auf dem Thron", das ursprnglich aus der Kirche San Agostino stammt und dem Knstler lo Spagna zugeschrieben wird.
Portraits berhmter Persnlichkeiten aus der Geschichte Panicales kann man in der Pinakothek besichtigen, die sich im Rathaus befindet: 31 Gemlde bilden Personen ab, die kulturell, kriegerisch und literarisch von Bedeutung waren. Diese Sammlung wurde nach Francesco Mariottini benannt, der die Bilder in der 2.Hlfte des 18.Jhdt. zusammengestellt hatte: der grausame Boldrino, der Jesuit Virgilio Ceppari, der berhmte Masolini, derselbe Mariottini schauen auf die heutigen Begebenheiten im Ratsaal herab.
Wenn man durch das Tor "Porta Perugia" das Dorf betritt, stsst man auf den Travertin-Brunnen aus dem Jahre 1473; es handelt sich um die alte Zysterne des Dorfes, die sich unterhalb des gesamten Platzes erstreckte. Gleichzeitig blickt man auf die hintere Seite der imposanten Kollegiatskirche, die dem Heiligen Erzengel Michael "San Michele Arcangelo" gewidmet ist.
Die Kirche wurde im 12.Jhdt. erbaut und stellt in ihrem Innern ein typisches Beispiel des Barocks dar. In der Apsis kann man das Fresko "L'Annunciazione" (die Verkndigung) bewundern; es wurde von Tommasino Fini, genannt Masolini( 1383 - 1447), geschaffen.
Hinten links sieht man das Gemlde von Giovan Battista Caporali( 1476 - 1560), Schler des Perugino: "L'Adorazione dei Pastori" (die Anbetung der Hirten) -1519. Bemerkenswert ist die Orgel Morettini (1835), die im Jahr 2000 restauriert wurde. Zwei weitere Gemlde schmcken die Kirche: das Bild "L'Ultima Cena" (das Abendmahl) aus dem Jahre 1764 (Knstler unbekannt) und "La Crocefissione fra Sant'Ignazio di Lojola, San Filippo Apostlo, San Francesco Saverio e San Girolamo"(die Kreuzigung...), vom Maler Bartolomeo Barbiani (1640)geschaffen; beide Gemlde befinden sich rechterhand im Kirchenschiff.
Gegenber der Kollegiatskirche steht das Wohnhaus des ehemals berhmtberchtigten Freischarenfhrers Boldrino Paneri (1331-1391), "fausto agli amici, infausto ai nemici"(den Freunden wohlgesonnen, den Feinden verhngnisvoll).
Daran vorbei steigt man zum hchsten Punkt der Stadt, dem Piazza Masolini, der vom "Palazzo di Podest" aus dem XIV.Jhdt. beherrscht wird. Im gotisch-lombardischen Stil wurde das Gebude von Baumeistern aus Como erbaut, heute beinhaltet er das historische Archiv und das Gemeindearchiv.
Wenn man durch die Gassen herabsteigt, kommt man schnell zum Theater Cesare Caporali, das im XVIII.Jhdt. entstanden ist und 1858 vom Architekten Caproni verschnert wurde. Es handelt sich dabei um eines der kleinsten Theater Umbriens mit 154 Sitzpltzen, gebaut aus Holz und mit Stuckarbeiten verziert.
Der Theatervorhang, der 1859 von Mariano Piervittori bemalt wurde, ist noch gut erhalten; das Gemlde befasst sich mit der Schlsselbergabe Perugias an Boldrino Paneri.
Wenn man das Florentiner Tor durchschritten hat, erreicht man gleich die ehemalige Kirche S. Agostini(XVI.Jhdt.). Seit 2001 beherbergt sie das "Museo del Tulle"(Tll-Museum), Anita Belleschi Grifoni gewidmet. Innen befinden sich Reste antiker Fresken, die der Schule des Perugino zugeschrieben werden und der kostbare Altar aus Naturstein "pietra serena" von Gianbattista di Cristoforo aus Cortona (1513).
Zu besichtigen sind die zahlreichen Stickereien,die typische "ars panicalensis"(Panicales. Kunsthandwerk). Die Handarbeiten, auf Tll gestickt, wurden am Anfang des 20.Jhdt. von Anita Belleschi Grifoni wieder aufgenommen und ber regionale und nationale Grenzen hinaus exportiert.
Nicht weit von der Kirche S.Agostino entfernt gibt es noch eine weitere Kirche zu besichtigen: "Madonna della Sbarra"; sie befindet sich dort, wo einst das Zollhuschen stand und wurde auf Wunsch der Gemeinde im Jahre 1600 gebaut. Die Kirche ist in ihrem Inneren in drei Schiffe aufgegliedert, mit 5 Altren. Der Hauptaltar zeichnet sich durch 4 imposante Engel aus Gold aus, die innerhalb der architektonischen Struktur als Sulen fungieren. Das obere Stockwerk der alten Klause beherbergt eine Sammlung von sakralen Gegenstnden und Wandschmuck (von XVII. bis XIX.Jhdt.);diese sind in Schauksten nach Zeitablufen der Lithurgie aufgeteilt und stellen den Glauben dar.
Zur Gemeinde gehrt auch Tavernelle, die wirtschaftliche Schlagader des Handels und des Gewerbes. Dort kann man den Lwenbrunnen, der erst krzlich restauriert wurde, und den grossen Zentralplatz besichtigen. Nur wenige Kilometer von Panicale entfernt findet man ein weiteres Zeugnis der schpferischen Renaissence: die Wallfahrtskirche Madonna di Mongiovino, die schon immer ein Pilgerziel gewesen war. Ursprnglich war es eine kleine Kapelle, ein Madonnenaltar; heute sieht man ein imposantes Gebude , das 1646 geweiht wurde. Zahlreiche knstlerische Talente haben dort whrend der Renaissence und des Manierismus gewirkt.
Die geschichtlichen Aufzeichnungen des 19.Jhdt. schreiben Bramente den architektonischen Plan der Wallfahrtskirche zu; andere Quellen, die in der Augusta Bibliothek von Perugia liegen, bezeugen, dass der Entwurf vom Architekten Rocco da Vicenza stammte. Im Inneren befinden sich Kunstwerke von grossen Knstlern wie Nicol Circignani, Giovanni Wraghe, Hendrich Van den Broeck.
Die Wallfahrtskirche "Santuario delle Grondici", ca.10 km von Panicate entfernt, bietet einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Tler. Die Kirche beherbergt ein Bildnis der Jungfrau mit Kind inmitten der Heiligen San Sebastiano und Rocco; es wurde 1495 von Gregorio Gregori, genannt der Teutone, auf Leinen gemalt.
Wegen seiner Lage am Osthang des Berges Monte Petrarvella wird Panicale als schnste Naturterrasse mit Blick auf den Trasimeno-See bezeichnet; es bietet seinen Besuchern Naturschnheit besonderer Art und geschichtliche Zeugnisse aus denkwrdigen Zeiten.
Man vermutet, dass die ersten menschlichen Ansiedlungen auf 2000 vor Chr. zurckgehen; im Laufe der Jahrhunderte haben sich indoeuropische, umbrische, etruskische und rmische Vlker abgelst und damit war die Stadt vielen Vernderungen unterworfen.
ber lange Zeit hinweg war Panicale mit der Geschichte Perugias verbunden; dies bezeugt das Stadtwappen, das neben dem Symbol fr Burg (ein Turm mit den hren der Kolbenhirse) den Greif Perugias trgt.
1316 entstand die erste Gemeindeverfassung, die der Notar Pietro di Vannuccio in Latein verfasst hatte; spter dann, 1484, wurde diese ins Italienische bersetzt und sorgte fr eine grssere Ausbreitung.
Whrend der Renaissence entwickelte sich Panicale wirtschaftlich, knstlerisch als auch im Stadtbau zur vollen Blte; in dieser Zeit entstanden wertvolle Kunstwerke dank des Perugino und seiner Schler.
1543 erhielt Panicale vom Papst Paul III. den Titel "Terra insigne" - aussergewhnliches Land. Und heute gehrt es zu einem der schnsten Burgstdtchen Italiens.
Den Namen Panicales werden verschiedene Bedeutungen zugesprochen: wahrscheinlich kommt der Name von "Ort, der dem Herzen des Gottes Pan sehr nahesteht) oder aus dem Dichterischen "Wo alles schn ist" (Pan Kalon); letztendlich knnte er auch auf das Stadtwappen hindeuten -"Ort,wo Kolbenhirse angebaut wird" (pan colis).
Panicale ist wie eine mittelalterliche Burg angelegt und war einst von einem Wassergraben umgeben; zwei Hauptportale weisen in Richtung Perugia und gegen Florenz. Dem Dorf sind drei Pltze einverleibt,in ellipsischen Kreisen angelegt.
Der beste Ausgangspunkt fr eine Stadtbesichtigung ist sicherlich die Kirche San Sebastiano, wo sich im Innern das aussergewhnlich schne Fresko "Die Martyrien des San Sebastiano" befindet, gemalt im Jahre 1505 von Pietro Vannucci, genannt der Perugino. Das Kunstwerk nimmt eine gesamte Wand der Kirche ein und beeindruckt durch seine Leichtigkeit. Dargestellt ist der "Tanz der Bogenschtzen" : inmitten der Heilige Sebastian. Als Hintergrund abgebildet liegt vor den Augen des Betrachters dasselbe Landschaftsbild, das man eben erst draussen bewundern konnte.
In dieser Kirche befindet sich auch das Fresko "Madonna auf dem Thron", das ursprnglich aus der Kirche San Agostino stammt und dem Knstler lo Spagna zugeschrieben wird.
Portraits berhmter Persnlichkeiten aus der Geschichte Panicales kann man in der Pinakothek besichtigen, die sich im Rathaus befindet: 31 Gemlde bilden Personen ab, die kulturell, kriegerisch und literarisch von Bedeutung waren. Diese Sammlung wurde nach Francesco Mariottini benannt, der die Bilder in der 2.Hlfte des 18.Jhdt. zusammengestellt hatte: der grausame Boldrino, der Jesuit Virgilio Ceppari, der berhmte Masolini, derselbe Mariottini schauen auf die heutigen Begebenheiten im Ratsaal herab.
Wenn man durch das Tor "Porta Perugia" das Dorf betritt, stsst man auf den Travertin-Brunnen aus dem Jahre 1473; es handelt sich um die alte Zysterne des Dorfes, die sich unterhalb des gesamten Platzes erstreckte. Gleichzeitig blickt man auf die hintere Seite der imposanten Kollegiatskirche, die dem Heiligen Erzengel Michael "San Michele Arcangelo" gewidmet ist.
Die Kirche wurde im 12.Jhdt. erbaut und stellt in ihrem Innern ein typisches Beispiel des Barocks dar. In der Apsis kann man das Fresko "L'Annunciazione" (die Verkndigung) bewundern; es wurde von Tommasino Fini, genannt Masolini( 1383 - 1447), geschaffen.
Hinten links sieht man das Gemlde von Giovan Battista Caporali( 1476 - 1560), Schler des Perugino: "L'Adorazione dei Pastori" (die Anbetung der Hirten) -1519. Bemerkenswert ist die Orgel Morettini (1835), die im Jahr 2000 restauriert wurde. Zwei weitere Gemlde schmcken die Kirche: das Bild "L'Ultima Cena" (das Abendmahl) aus dem Jahre 1764 (Knstler unbekannt) und "La Crocefissione fra Sant'Ignazio di Lojola, San Filippo Apostlo, San Francesco Saverio e San Girolamo"(die Kreuzigung...), vom Maler Bartolomeo Barbiani (1640)geschaffen; beide Gemlde befinden sich rechterhand im Kirchenschiff.
Gegenber der Kollegiatskirche steht das Wohnhaus des ehemals berhmtberchtigten Freischarenfhrers Boldrino Paneri (1331-1391), "fausto agli amici, infausto ai nemici"(den Freunden wohlgesonnen, den Feinden verhngnisvoll).
Daran vorbei steigt man zum hchsten Punkt der Stadt, dem Piazza Masolini, der vom "Palazzo di Podest" aus dem XIV.Jhdt. beherrscht wird. Im gotisch-lombardischen Stil wurde das Gebude von Baumeistern aus Como erbaut, heute beinhaltet er das historische Archiv und das Gemeindearchiv.
Wenn man durch die Gassen herabsteigt, kommt man schnell zum Theater Cesare Caporali, das im XVIII.Jhdt. entstanden ist und 1858 vom Architekten Caproni verschnert wurde. Es handelt sich dabei um eines der kleinsten Theater Umbriens mit 154 Sitzpltzen, gebaut aus Holz und mit Stuckarbeiten verziert.
Der Theatervorhang, der 1859 von Mariano Piervittori bemalt wurde, ist noch gut erhalten; das Gemlde befasst sich mit der Schlsselbergabe Perugias an Boldrino Paneri.
Wenn man das Florentiner Tor durchschritten hat, erreicht man gleich die ehemalige Kirche S. Agostini(XVI.Jhdt.). Seit 2001 beherbergt sie das "Museo del Tulle"(Tll-Museum), Anita Belleschi Grifoni gewidmet. Innen befinden sich Reste antiker Fresken, die der Schule des Perugino zugeschrieben werden und der kostbare Altar aus Naturstein "pietra serena" von Gianbattista di Cristoforo aus Cortona (1513).
Zu besichtigen sind die zahlreichen Stickereien,die typische "ars panicalensis"(Panicales. Kunsthandwerk). Die Handarbeiten, auf Tll gestickt, wurden am Anfang des 20.Jhdt. von Anita Belleschi Grifoni wieder aufgenommen und ber regionale und nationale Grenzen hinaus exportiert.
Nicht weit von der Kirche S.Agostino entfernt gibt es noch eine weitere Kirche zu besichtigen: "Madonna della Sbarra"; sie befindet sich dort, wo einst das Zollhuschen stand und wurde auf Wunsch der Gemeinde im Jahre 1600 gebaut. Die Kirche ist in ihrem Inneren in drei Schiffe aufgegliedert, mit 5 Altren. Der Hauptaltar zeichnet sich durch 4 imposante Engel aus Gold aus, die innerhalb der architektonischen Struktur als Sulen fungieren. Das obere Stockwerk der alten Klause beherbergt eine Sammlung von sakralen Gegenstnden und Wandschmuck (von XVII. bis XIX.Jhdt.);diese sind in Schauksten nach Zeitablufen der Lithurgie aufgeteilt und stellen den Glauben dar.
Zur Gemeinde gehrt auch Tavernelle, die wirtschaftliche Schlagader des Handels und des Gewerbes. Dort kann man den Lwenbrunnen, der erst krzlich restauriert wurde, und den grossen Zentralplatz besichtigen. Nur wenige Kilometer von Panicale entfernt findet man ein weiteres Zeugnis der schpferischen Renaissence: die Wallfahrtskirche Madonna di Mongiovino, die schon immer ein Pilgerziel gewesen war. Ursprnglich war es eine kleine Kapelle, ein Madonnenaltar; heute sieht man ein imposantes Gebude , das 1646 geweiht wurde. Zahlreiche knstlerische Talente haben dort whrend der Renaissence und des Manierismus gewirkt.
Die geschichtlichen Aufzeichnungen des 19.Jhdt. schreiben Bramente den architektonischen Plan der Wallfahrtskirche zu; andere Quellen, die in der Augusta Bibliothek von Perugia liegen, bezeugen, dass der Entwurf vom Architekten Rocco da Vicenza stammte. Im Inneren befinden sich Kunstwerke von grossen Knstlern wie Nicol Circignani, Giovanni Wraghe, Hendrich Van den Broeck.
Die Wallfahrtskirche "Santuario delle Grondici", ca.10 km von Panicate entfernt, bietet einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Tler. Die Kirche beherbergt ein Bildnis der Jungfrau mit Kind inmitten der Heiligen San Sebastiano und Rocco; es wurde 1495 von Gregorio Gregori, genannt der Teutone, auf Leinen gemalt.
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